AMNESTY INTERNATIONAL feiert die IDAHO-Night
19.05.2010 14:16
AMNESTY INTERNATIONAL feiert die IDAHO-Night
Am 17. Mai fand der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) statt: Zu diesem Anlass wird am 22.05.2010 im Marea Alta in Wien die IDAHO-Night gefeiert.
Vor gerade mal 20 Jahren, am 17. Mai 1990, wurde von der Weltgesundheitsorganisation eine bedeutende und lang überfällige Entscheidung getroffen: Homosexualität ist keine psychische Krankheit. Seither gilt dieses Datum als Internationaler Tag gegen Homophobie, an dem rund um den Globus Respekt für Lesben und Schwule eingefordert wird.
Ein Grund zum Feiern
Mit der IDAHO-Night macht das Netzwerk LGBT-Rechte von Amnesty International Österreich, das sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen einsetzt, nun schon zum dritten Mal auf diesen bedeutsamen Jahrestag aufmerksam. Dieses Jahr wird der Anlass im Marea Alta im 6. Wiener Gemeindebezirk gefeiert. Musikalisch erwartet die Gäste Mika Vember als Hauptakt neben Petra und der Wolf und DJanes P.M.S.
Mika Vember
Die vielleicht kraftvollste unter den aktuellen SongwriterInnen des Landes, beeindruckt über die Landesgrenzen hinaus. Ihre unverwechselbare Stimme wird mit einem Akkordeongewitter aus dem Balg der Martina Winkler verstärkt. Hier wird Abwechslung geboten.
Petra und der Wolf
Tauschen Di- gegen Assonanzen, lösen Erwartungen auf und erfüllen Unvorgesehenes. Und andersrum.
Keine speziellen Rechte
Mit Aktivitäten wie der IDAHO-Night möchte das Netzwerk LGBT-Rechte von Amnesty International Österreich zeigen, dass Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen keine „speziellen“ Rechte für eine „spezielle“ Personengruppe sind, sondern fundamentale Rechte, wie sie jedem/r zustehen.
IDAHO-NIGHT
Samstag, 22. Mai 2010
20:00: DJanes P.M.S
21:30: Petra und der Wolf
22:30: Mika Vember
danach: DJanes P.M.S
Marea Alta, 1060 Wien, Gumpendorferstr. 28
Freier Eintritt; tolle Preise zu gewinnen
Infos: www.lgbt.at
c/o Grüner Klub im Rathaus
A-1082 Wien, Stiege 6
Tel: +43 1 4000 81800
Fax: +43 1 4000 99 81800
andersrum.wien@gruene.at
KOMMENTARE
Benützungsbedingungen
Die Kommentare von BenutzerInnen geben nicht die Meinung der Grünen Andersrum wieder. Die Grünen Andersrum behalten sich vor, rassistische, sexistische, diskriminierende, pornografische, nationalsozialistische oder beleidigende Kommentare zu entfernen bzw. den jeweiligen Account zu sperren. Der/Die Benutzer/In kann diesfalls keine Ansprüche stellen.




